Wochenende auf Ameland

April, Ameland/Telgte  - Mitte Februar waren Heinz und ich ein paar Tage auf Ameland. Unser Hotel lag direkt am Strand. Wir hatten unsere Räder dabei und sind an einem Tag vom Sonnenaufgang im Osten zum Sonnenuntergang im Westen gefahren. Dazwischen haben wir das Haus angesehen, in dem wir vor 35 Jahren Urlaub gemacht haben. Damals schob der Wind den Bollerwagen mit Stefanie und Tobias über den Strand. Die Insel hat noch den gleichen Charme mit den kleinen Orten und alten Häusern wie damals. Die Insel ist bestens geeignet für eine kurze Erholungszeit.
Text, Fotos vroni

Denkwürdiges Silvestertheater in Bocholt

Dezember, Bocholt -Denkwürdiges Silvestertheater in Bocholt: Es fing an mit vergessenem Raclette-Käse in Sandmanns Kühlschrank, der fürs Raclette ja sehr wichtig ist. Und so fuhren wir vom Dill zurück über Telgte nach Bocholt. Kurzer Kaffeestop bei Töns und Karin, wo wir mit 7 Personen übernachtet haben und es fehlte eine Matratze; kein Problem- Justus schlief bei Bärbel und Matthias im Bett und trat seine Matratze ab. Dann fiel bei Katrin und Hermann zuerst eine Bierflasche um, schön klebrig und eigentlich unwichtig zu erwähnen.Unser Raclettegerät war dann defekt, es gingen immer wieder die Sicherungen raus, die Geschäfte hatten geschlossen. Kein Problem, Katrin konnte vom Nachbarn ein Gerät leihen. Und dann setzte Bernhard sich gemütlich in einem Sessel neben dem Wohnzimmerschrank und auf einmal hörten wir alle einen großen Lärm. Im Schrank war ein Regalbrett verrutscht und alle Gläser fielen zu Boden und Bernhard stand unter Schock, kreidebleich setzte er sich weit weg. Das nächste Regalbrett mit dem guten Geschirr wackelte dann auch, gemeinsam und schnell von Hand zu Hand wurde das Geschirr gerettet und der restliche Schrankinhalt wurde vorsorglich entfernt. Hermann wusste wo Besen und Staubsauger standen, alles kein Problem. Katrin kam dann mit dem geliehenen Raclettegerät zurück, "Ach, das ist in der alten Wohnung schon zweimal passiert, kein Problem." Es wurde dennoch ein schöner Abend mit leckerem Essen und Trinken, alle haben dazu beigetragen! Das dann mal ein Rotweinglas auf Stefans Hemd und Bernhards Hose kippt, kann ja passieren. Ein tolles Feuerwerk auf der Straße und um 2.30 Uhr gings zurück zu Karin und Töns. Sie hatten seid 1 Uhr auf uns gewartet und waren inzwischen auf dem Sofa eingeschlafen. Morgens wurde zusammen gefrühstückt, nicht ganz um 9 Uhr wir vorher überlegt. Rundum ein sehr schöner schöner Start ins neue Jahr 2019 Ein großer Dank an Katrin und Hermann und Karin und Töns für die tolle Bewirtung und Gastbereitschaft
text Irmgard, bilder Irmgard, Vroni

69

Oktober, Bocholt - Stellt euch vor, Hermann feiert seinen 69. Geburtstag und alle gehen hin. So war es am letztent Sonntag. Gut gelaunt feierte er mit seiner Großfamilie. Kinder, Enkel. Fast alle Geschwister mit "Anhang" waren dabei. Töns hatte sich um ein ganz besonderes Geschenk gekümmert: einen Besuch bei der Revue "Beat Club " im städtischen Bühnenhaus  Bocholt. Natürlich wird er zum Konzert von vielen aus der Familie begleitet. Hilde konnte Hermann den gelungenen Prototypen des Fotobuchs von der letzten Radtour in Holland schenken. Alle Teilnehmer erinnern sich gern an die schönen Tage und bestellten das tolle Buch. Ein kleiner (nicht anwesender) Star war an diesem Tag Elinor Sophie, das am Tag zuvor geborenen Mädchen von Anna und Jan Phillip. Glückwünsche gingen auch an die Großeltern  Irmgard und Marcellus. Dazu passend wünschte sich Hermann als "Ständchen" das Albersmannlied  mit der Zeile: Schon wieder ein(e) Albersmann. Es war ein rundum gelungenes Fest!!!
bilder/text vroni

 

Die Geschichte einer gelungenen Geburtstagsüberraschung

copyright 2018 BastianSeptember, Münster - Alles begann damit, dass Hilde entdeckt hatte, dass Theater Titanic am 15.09. in der Eisporthalle in Münster eine Aufführung mit dem Stück „TraumWelten“ anbietet. copyright 2018 BastianViele hatten sich dafür und für ein Geburtstagskaffeetrinken bei ihr angemeldet. Damit Bernhard nichts von den angekündigten Gästen erfuhr, durfte er irgendwann auch nicht mehr in den copyright 2018 BastianGefrierschrank schauen, wo die bestellten Kuchen lagerten. Da er lediglich von seinem Geburtstagsgeschenk, einen Schlagbohrer wusste,copyright 2018 Bastian wunderte er sich, dass Hilde den Gefrierschrank als Versteckt ausgesucht hatte „aber bei Ehefrauen weiß man ja nie!“ Dann sollte er mittags auch noch die Bierzeltgarnitur, Tisch und Bänke, in der Küche aufstellen. Obwohl er sich wunderte, denn immerhin copyright 2018 Bastianpassen doch 6-8 Personen an den Esstisch, baute er alles auf. Hilde meinte: „Man weiß ja nie“. Um fünf vor 2 klingelte es zum ersten Mal, die Vorbereitungen sind noch voll im Gange, Irmgard und Marcellus sind mit dem Rad eingetroffen. Bernhard freut und wundert sich, da man sich ja eigentlich am nächsten Vormittag bei Bonatos, zum Geburtstagsbrunsch für Irmgard, schon wieder sieht. Vroni, Heinz und Stefan kommen, so dass draußen der erste Sekt getrunken werden kann. Warum setzt sich noch keiner zum Kaffee? Da klingelt es wieder. Sogar Mario und Kerstin haben an ihn gedacht. Welch eine Freude! Und noch mal klingelt es. Barbara und Matthias kommen extra aus Leichlingen angereist! Maria und Hilli haben auch an ihn gedacht und setzen sich an die Kaffeetafel, das Buffet ist eröffnet. Und wieder klingelt es: Jens aus Hannover. Kaum zu glauben! Bernhard überlegt so für sich: „Wenn Hilde und ich zum Theater gehen, können die anderen ja noch bleiben und weiter klönen. Aber was mache ich mit Jens? Und bekomme ich heute noch mein Geburtstagsgeschenk, den Bohrer?“ Endlich ist es so weit, der Bohrer (nicht das Bügeleisen) wird überreicht. Da Bernhard ihn zwar bestellt aber noch nicht gesehen hat, ist die Freude groß und es gibt sogar noch super Zubehör! Ja, und dann als Geschenk: Alle kommen mit zum Theaterstück! Bernhard überlegt so für sich: „Wer sind Alle? Barbara und Matthias wollen ja wieder zurück nach Leichlingen und Jens muss noch nach Hannover.“ Erst als alle aus dem Haus sind und in unterschiedlichen Konstellationen zur Eishalle fahren wird ihm klar: Alle heißt: Alle kommen mit! Vor der Eishalle werden die Wartenden, auch Bernhard, von Schafen begutachtet. In der Eishalle begeben wir uns zunächst auf die Tribünen, bekommen einen Überblick über die „Lebenden Bilder zwischen Paradies und Hölle“ und laufen dann durch die Moränenlandschaft. Die Bilder werden nicht erklärt, nur spärische Klänge oder irdische Motorengeräusche untermalen diesen surrealen Kosmos. Der Bucklinge, die Erdfrau, das Embryo, der Elch und viele weitere Figuren, auch die Schafe sind wieder dabei, entfachen unsere Phantasie. Traum oder Albtraum? Beim anschließendem gemeinsamen Essen beim Italiener, wir finden einen Tisch für 14 Personen und Bernhard gibt noch eine Runde, werden die unterschiedlichsten Interpretationen dieser „Jenseits-Visionen“ ausgetauscht. Danke an Alle für diesen gelungenen Tag!
bilder/text Bernhard und Hilde

Schweiz 2018

copyright 2018 sandmannAugust, Schweiz, Telgte - Heinz und ich waren 7 Tage in der Schweiz unterwegs. Von unserem Hotel in Davos ausgehend, sind wir mit mehreren Bergbahnen gefahren. Die Parsennbahn brachte uns auf 2662 m zum Weisfluhjoch. Auf kurzen Rundwegen hatten wir wunderschöne Einblicke in die Bergwelt. Wir sind auch mit drei verschiedenen Zügen durch die grandiose Landschaft gefahren. Mit dem Glazier Express, der bekannt ist wegen seinen gläsernen Daches, dem Bernina Express und einem Nostalgiezug. Wegen dem offenen Aussichtswagen hat mir der Bernina Express am besten gefallen, auch wenn es darin sehr laut und windig war. Ich konnte ohne störende Fensterscheiben fotografieren. Allerdings hat er mich auf dem Rückweg an einem Bahnhof stehen gelassen. Ich war davon ausgegangen, dass er eine Fotopause macht wie auf dem Hinweg, hat er aber nicht. Ich bin ausgestiegen und der Zug ist nach ein paar Minuten ohne mich weitergefahren. Ich dachte bislang, so etwas passiert nur anderen. Aufregung pur! 1,5 Stunden später als Heinz war ich dann auch wieder in unseren Hotel. Zur Entspannung gabs dann Kultur pur. Beim Davos Festival genossen wir u.a. exklusiv je 5 Minuten ein tolles Klavierkonzert. Nach der spannenden Woche war dann München mit den Enkeln Janne und Henrik ein willkommenes Kontrastprogramm. Ganz liebe Grüße Vroni

Und wieder ein Albersmann .... getauft

copyright 2018 j.albersmannJuli, Vreden - Zusammen mit 3copyright 2018 j.albersmann weiteren Kindern ist heute Milan Albersmann getauft worden. Die Taufe fand in der Vredener Geocopyright 2018 j.albersmannrgskirche statt unter Beteiligung von Eltern, Großeltern und copyright 2018 j.albersmannUrgroßeltern sowie Paten. Im Anschluss gab es natürlich den obligatorischen Taufkaffe bei Sarah und Jens zu Hause. Nachdem die Kinder im Bett waren, haben alle noch auf der Terrasse den Tag ausklingen lassen. -- Meldung vom stolzen Opa -- Bilder Anne

Immer wieder London

copyright 2018 bonatoJuli, London - Zum dritten Malcopyright 2018 bonato in London mit "meiner Englischgruppe" und wieder im Motel One nahe der Tower Bridge.
An fünf Tagen sehr viel gesehen: den Tower  inclusive Kronjuwelen; im Hyde Park das neue Projekt von Christo " the Mastaba",7506 Ölfässer leuchteten in der Sonne; Notting Hill mit der Portobello Road; ( im Film viel schöner);copyright 2018 bonato Windsor copyright 2018 bonatoCastle und auch die St. George Chapel, ( dort haben Prince Harry und Meghan geheiratet; Football im Pub mit 2:1 für England; Wachablösung ( changing guard); Covent Garden; Regent´s Park; St Paul Cathedral; copyright 2018 bonatoMillenium Bridge; Tade Modern Museum-Cafe in der 6. Etage-;das Schiff von Sir Francis Drake, mit dem er als erster die Welt umsegelt hat; und natürlich immer wieder die Tower Bridge.
Eine tolle Tour mit 10 Personen und Michael, unserem englischer Führer. Er ist ein Cousin  von einem Gruppenmitglied und zum dritten Mal für uns angereist aus Ironbridge. London ist immer wieder eine Reise wert!!

bilder/text irmgard

Albersmanns Radtour 2018

copyright 2018 albersmannsJuni, Den Helder -Radtour die Zweite! Dieses Mal eine kombinierte Bus -Rad-und Schiffstour, wieder mit dem Weltenbummler Bussmann aus Vreden. Irmgard fand die Tour im Angebot und nur wenige Stunden später hatten sich 19 Albersmanns angemeldet. Zwei mussten leider kurzfristig absagen. Der Busfahrer ließ uns in Alkmar aussteigen. Die Tour am ersten Tag führte über Hargen aan Zee und Calantshoog zum Hotel in Den Helder. 55 km fuhren wir durch eine wunderschöne Dünenlandschaft, aber leider mit heftigem Gegenwind, was den 5 Radlern ohne Elektroantrieb ordentlich zu schaffen machte. Mathias und Hermann hatten es einfacher. Sie fuhren mit dem Auto zu den geplanten "Haltepunkten" vor und resevierten Plätze in den Strandpavillions. Erste Patat oder Bitter Ballen wurden dort geordert. Am Abend wurde die Anstrengung mit einem feudalen Menue belohnt.Am nächsten Tag ging es mit der Fähre nach Texel. Hilde war es gelungen für Hermann ein doppelsitziges E-Bike „Fun2Go“ zu mieten, so dass er im Duo mit Matthias die 44 km Rundtour auf der Insel gemeinsam mit uns machen konnte. Eine Freude für uns alle! Ganz entspannt fuhren wir über den Hoorn nach De Koog und genossen den Strand. Antonia war das erste Mal mit den Füßen in der Nordsee und Marcellus ist tatsächlich geschwommen. Kaum zu glauben! In den Burg war noch Gelegenheit, etwas shoppen zu gehen. Zurück in Den Helder brachten wir mit unserem großen Hunger einen Italiener an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Dafür machte er Bernhard als "de Capo" aus. Der so geehrte gab abends noch „einen Hüsch“ zum Besten, spitzenmäßig. Töns hatte uns für Sonntag, die letzte Strecke zurück zum Bus in Enkhuizen, nur Rückenwind versprochen! Und egal wo wir fuhren und wieviel Kurven wir auch drehten, immer Gegenwind. Komisch! Spaß gemacht hat es trotzdem. Über Medenblick - Matthias und Hermann hatten dort bereits ein Café gefunden; dort gab es noch eine Extra-Runde von Bärbel und Matthias zur Perlenhochzeit -ging es zurück nach Enkhuizen. Wo kann man besser Familie erleben als beim gemeinsamen Radfahren und miteinander essen. Am besten, alles auf 11Arzt oder 118 anschreiben lassen.
Und immer daran denken: „Hilf dir selbst, sonst hilft dir noch ein Albersmann“.
Bilder Hilde, Irmgard, Vroni - Text Vroni, Hilde, Hermann

Suche Frieden und finde Familie

copyright 2018 irmgard bonato / vroni sandmannMai, Münster -Das Motto der Katholikentage vom 9. - 13. Mai in Münster war "Suche Frieden", für unsere "Familie" war es in Zusammentreffen mit  gemeinsamem Erleben, Zuhören und Singen unter diesem besonderen Vorzeichen. Die Eröffnung am Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein war einfach schön, alle wurden zum Mitsingen aufgefordert, zum Begrüßen der Menschen neben dir, zum Zuhören. Die Chöre  verbreiteten gute Laune, der Saxophonist machte alles noch harmonischer. Die Rede vom Bundespräsidenten Steinmeier war sehr gut! Antonia war schon am Mittwoch angereist, Marlis war mit Klienten dabei, andere Vredener wurden getroffen, ein besonderer Abend, den wir genossen haben.
Am Donnerstag meinte es der Regen gut mit uns! An den Aaseeterrassen war tolle Bandmusik und wir unterm Regenschirm. Mittags zwei Chorauftritte mit 6 "Albersmännern "-Christel, Bärbel, Hilde, Marlis, Vroni und Karin im Chor. Norbert, Bernhard, Antonia, Birgit, Marcellus und ich, wir sangen alle mit bei strömendem Regen. Gemeinsam wärmten wir uns beim Italiener auf, der Kellner war begeistert von unserer "Familia" und vielleicht auch vom Trinkgeld. Heinz fand uns auch dank Telefon und kam dazu und dann trafen Lukas mit Freundin ein. Abends gingen einige zur Messe mit Chorbegleitung, andere sangen mit beim Rudelsingen, Abschluss gemeinsames Essen im Alex.
Freitags reiste Martin zum Frühstück an, wieder Chorauftritt im Jovel, Bernhard brachte seine Schwester mit Partner mit, also unsere "Familie " wurde immer zahlreicher. Die Sternsinger haben aus mehr als 4000 Planken ein Holzschiff aufgebaut zum Thema "Leben retten" vor der Halle Münsterland, toll. In der Stubengasse eine Diskussionrunde zum Thema "Kann Pflege heute noch glücklich machen?"mit Eckart von Hirschhausen als Moderator. Einige gingen weiter zum H1. Dort trat  Manfred Lütz auf mit "Die Werte, die Wahrheit und das Glück", es war richtig gut, andere blieben in der Innenstadt bei den "Cadillacs"
Samstag am späten Nachmittag kam Matthias mit Justus dazu und Marlis, Hilde und Vroni genossen den Abend an den Aaseebühnen und auf dem Domplatz.
1000 Angebote, viele mit Gebärdendolmetscher, vollbesetzte Busse und Züge, aber eine tolle besondere Stimmung. Einiges  haben wir aktiv mitgestaltet, vieles einfach nur genossen und es war  schön, dass soooo viele unserer "Familie" dabei waren!!!!!
Text irmgard, bilder irmgard, vroni